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Neues Theme auf robsblog.de

Sicher einer der üblichen Anfängerfehler: Vor lauter Begeisterung über den ersten eigenen Blog das nächstbeste Theme ausgewählt – und schon gefällt es nicht mehr. Um uns allen ein täglich wechselndes Aussehen zu ersparen, hab ich mich die letzten Tage zurückgezogen. Daher auch die kleine Flaute (wobei man eh nur schreiben sollte, wenn man auch wirklich etwas sagen will).

Tja, am Anfang sollte es etwas ganz eigenes werden. Klar, ich bin ja auch ein reines Designtalent. Entsprechend habe ich die Idee dann auch ganz schnell wieder verworfen. Ich denke, das hätte einfach zu lang gedauert, mit bestimmt fragwürdigem Ergebnis.

Und jetzt? Ich bin mit dem Template hier recht zufrieden (an der Zeichenkodierung des PHP-Newsfeeds muss ich noch etwas schrauben, der kann noch keine Umlaute…); das Artwork habe ich angepasst (beruht auf ein paar Urlaubsbildern) und bei Bedarf kann ich den Rest auch noch konfigurieren. Damit sollte das Aussehen jetzt erst einmal für eine ganze Weile stabil bleiben.

Was noch kommt

Auf meiner Todo-List steht dann noch der angesprochene RSS-Feed, meine installierten Plug-ins (die meisten brauche ich gar nicht, die können also gerne gelöscht werden), die ein oder andere Spielerei und noch ein paar kleinere Anpassungen vom CSS dieser Seite.

Noch einmal kurz zu Theme… Es gibt bekanntlich hunderte WordPress-Themes da draußen – ich glaube, in der Praxis ist das meiste davon ziemlicher Müll. Insbesondere an bunten, überdesignten State-of-the-Art-Themes hat man sich verdammt schnell sattgesehen (weswegen sie meist gar nicht so State-of-the-Art sind) und ein Blick auf die Details (Mehrsprachigkeit, vernünftig definierte Listenstile, Sidebar-Anordnungen und was nicht noch alles) macht auch keinen Spaß.

Mich beschleicht das Gefühl, dass ich mit diesen Erfahrungen nicht der Erste bin;-)

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